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6.9.2010 19:48

Motorrad

Mit meiner Fireblade auf der Rennstrecke

2004 auf dem Pannoniaring
2004 auf dem Pannoniaring

Ein geiles Moped, die Fireblade. 150 PS bei 200 kg vollgetankt. Da geht was und zwar richtig! Für Stadt, Landstraße und Autobahn eigentlich viel zu viel Dampf. Man kann ja nie zuviel Leistung haben. Aber so richtig ausspielen kann man die Leistungsfähigkeit eines solchen Supersportlers nur noch auf der Rennstrecke. Und mit Leistungsfähigkeit meine ich hier nicht nur die reine Motorleistung.

Das Gesamtpaket Fireblade  ist einfach die Wucht: Die Bremsen sind unglaublich fein dosierbar und mit zwei Fingern bedienbar. Die Sitzposition passt selbst bei meinen 190cm perfekt. Die Schräglagenfreiheit ist enorm. Und wenn es darum geht, am Kurvenausgang mal richtig auf Durchzug zu stellen, lassen sich die Gänge wunderbar leicht und präzise durchsteppen. Da kommt der nächste Bremspunkt manchmal schneller als man denkt...

Hier nun zwei Berichte über meine Ausflüge auf die Rennstrecken Pannoniaring, Ungarn und Brünn, Tschechien:

Pannoniaring

Mit der Fireblade auf dem Pannoniaring
Schön schräg...

In 2004 war ich zum ersten Mal mit meiner Fireblade auf einer Rennstrecke. Die Vorfreude war rießen groß. Endlich mal herzaft am Kabel ziehen. Ohne Gegenverker, Leitplanken, Bäume und Geschwindigkeitskontrollen. Die Wahl fiel auf den Pannoniaring in Ungarn. Eine schöne Rennstrecke fast nur für Motorräder. 

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDie ganze Geschichte

Brünn

Mit der Fireblade in Brünn
...schräger

Auf der GP-Strecke in Brünn, Tschechien, war dann mein zweiter Ausritt mit der Fireblade auf einer Rennstrecke. Deutlich flüssiger, schneller und mit deutlich mehr Höhenunterschieden als der Pannoniaring forderte sie mir alles ab. Schön scnell war's...

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